…angekommen in SA!

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…angekommen in SA!

Nachdem der Flieger von Äthiopien Airlines ca. eine Stunde verspätet aus Frankfurt gestartet ist, verlief die Flugreise doch sehr entspannt. Im ersten Flug nach Äthiopien hatte ich zwar einen etwas sehr seltsam anmutenden Nachbarn, der sich dann aber als ziemlich cooler und verrückter Alis entpuppte. Der Grund für den anfangs sehr mystisch wirkenden Eindruck war seine Gesichtsmaske, die er sich gleich nach Start über den Mund zog. Wer den 3. Teil von Batman gesehen hat oder den Shredder von den Turtles kennt, kann sich jetzt ein ungefähres Bild davon machen. 😉
Die Zwischenlandung in Äthiopien verlief auch relativ stressfrei – trotz absolut chaotischen Verhältnissen. Ich kam mit einem Mann ins Gespräch der deutscher ist aber seit 22 Jahren in Südafrika lebt.
Der Flug nach Johannesburg zog sich dann nochmal in die Länge. Aber pünktlich zu angegeben Zeit setzte der Flieger in JO auf. Die Passkontrolle vor der Kofferabholung war ein reinster Irrsinn. Willkür wohin das Auge blickt. Da ich meinen Stempel unkompliziert erhalten habe, war mir der Rest dann auch egal.
Am Flughafen dann wollte ich unbedingt mein erstes kühles Bier in SA genießen und nebenbei eine Rauchen. Sämtliche Bistros oder ähnliches die ich abgeklappert habe konnten mir aber kein Bier anbieten. Erst auf meinen Einwurf das ich deutscher bin und deswegen jetzt ein Bier brauche – führte man mich direkt zur Bar am Ende des Flughafens wo ich in aller Ruhe das Bier genießen konnte. 😉

Mittlerweile hatte es richtig heftig zu Regen angefangen und die Taxifahrt zum gebuchten Hostel war wohl etwas überteuert – der Nervenkitzel darin aber fast unbezahlbar.^^
Im Hostel wurde ich herzlich begrüßt und nach den Formalitäten zeigte man mir auch sofort mein Einzelzimmer mit eigenem Bad – war zwar nicht so gebaucht, aber egal. 😉 Nach ner kurzen Dusche und frischmachen machte ich es mir auf der Dachterrasse gemütlich.
Kurze Zeit später bin ich auch schon mit zwei weiteren Rucksacktouristen ins Gespräch gekommen, die wie es der Zufall so will auch aus Deutschland kommen. Genauer gesagt aus Köln – und Sie war die letzten Jahre auch immer auf dem Afrika-Karibik-Festival in Aschaffenburg. Zufälle gibts. Nach einigem Plaudern beschlossen wir noch irgendwo hinzugehen um was essen und trinken zu können. Mit einer Art „Privat-Taxi“ ließen wir uns nach JO fahren und verbrachten im „Patapata“ ein paar lustige Stunden. Das Essen war vorzüglich (mein ersten Steak in Afrika) und das industrielle und rustikale Ambiente sehr gemütlich. Allen Anschein nach waren wir wohl auch die einzigen Touris dort – was den Einheimischen meist ein fröhliches und nettes Grinsen oder Nicken hervorlockte.

Jetzt wieder zurück auf der Dachterrasse hab ich mir nochmal ein Bier aufgemacht. Dabei habe ich noch die Bestätigung erhalten, das ich Morgen um ca. 7.oo Uhr zur Safari abgeholt werde. Heißt: heute sollte ich vielleicht nicht mehr zu lange machen…

Brown Sugar Backpackers Hostel

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