Investition in Cryptos – mein Weg

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Invest in Crypto – mein Weg

Wie bereits erwähnt bin ich nun seit November 2017 mit dabei. Nachdem ich mehrere Jahre (!) immer wieder mit dem Gedanken gespielt habe, mich hier und da ein bisschen informiert habe, aber nie aktiv geworden bin. Ok, vielleicht auch mit der Tatsache begründet, dass ich nicht wirklich Geld auf dem Konto herumliegen hatte, welches ich mal so ohne weiteres investieren wollte. Am Ende des Artikels gehe ich nochmals kurz auf die Bedenken und das Denken über Kryptoinvest der meisten Menschen, kurz darauf ein.

Hier sind wir auch schon bei einer ganz wichtigen Regel:

Man sollte nur Geld investieren was man zur Not entbehren kann. Ein Totalverlust ist jederzeit möglich, da das Cryptogeschäft sehr volatil ist.

Angefangen habe ich damals, indem ich mir ein Konto bei bitpanda eingerichtet habe. Bequem per Sofortüberweisung kann man sich dann für Euro einige Bitcoins (oder Anteile!) kaufen. Der Kurs von BTC lag bei ca. 7000€. Um FIAT Geld in BTC zu wechseln, entschied ich mich für bitpanda.com, und nicht für zwei weitaus bekanntere Seiten, da ich bereits Empfehlungen von Bekannten erhalten hatte, und bitpanda mit Sitz in Österreich dem EU-Recht unterliegt. Somit sollte man von rechtlicher Seite relativ sicher unterwegs sein.

Nachdem ich damals meine ersten Cryptos erstmal auf Bitpanda liegen hab lassen, kümmerte ich mich um Accounts auf den gängigsten Exchanges. Hier gibt es enorme Unterschiede an Anzahl der Cryptos, Aufwand der Accounterstellung, Kosten für Abhebungen oder Tradingkosten für Währungstausch.

Mittlerweile habe ich auch auf den größten Exchanges ein Konto – verwende derzeit wirklich aktiv aber nur folgende: bittrex.com, binance.com und cryptopia.co.nz. (teilweise ref – kurz für refferal Links, bei Anmeldung über diese Links erhalte ich einen kleinen Bonus)

# Erster Zweig meiner Investition: Invest in Altcoins

(Kauf von vielversprechenden Altcoins – und langfristiges Halten)

Alternative Coins, sogenannte Altcoins, sind Coins die neben Bitcoin und einigen anderen bekannten Coins existieren. Die Investition macht hier für mich Sinn, da das Potential an Kurszuwächsen weitaus größer ist als bei Bitcoin. Viele dieser Altcoins existieren erst wenige Monate oder maximal 2 Jahre. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass sich der gesamte Kryptomarkt am Kurs von Bitcoin orientiert. Steigt der Kurs von BTC – steigt der gesamte Kryptomarkt, fällt der Kurs von BTC – sinkt der gesamt Markt. Die Ausnahmen sind dann begründet durch aktuelle positive Neuigkeiten, Projektabschlüsse, neue Entwicklungen, etc…) Jeder Token oder Coin besitzt eine offizielle Website, auf der zumeist eine sogenannte Roadmap veröffentlicht ist. Hier sieht man die geplanten Ziele und Teilprojekte und deren geplanten Umsetzung. Hieraus ergeben sich oft Indikatoren für Kurssprünge und den eigentlichen Wert des jeweiligen Coins.

Die Bezeichnung der Coins ist zu Beginn etwas verwirrend. Manchmal redet man vom Projekt selbst, dann wieder nur vom tatsächlichen Namen der Währung des jeweiligen Projekts. Dieser Name wird innerhalb von Klammern notiert.

Ich habe von Beginn an in einige vielversprechende Altcoins investiert. Meine Favoriten hierbei sind folgende:

Litecoin (LTC)

EOS (EOS)

Cardano (ADA)

IOTA (MIOTA)

Zilliqua (ZIL)

VeChain (VEN)

Stellar Lumens (XLM)

Tron (TRX)

NEO (NEO)

Je nach Wert, besitze ich von manchen nur wenige Stück, von Anderen wiederum mehrere Tausend. EOS (Epic-Operation-System) ist hierbei mein ganzer Stolz. Aktuell ein Plus von > 200%. Dieses Projekt setzt sich sehr viele Ziele – für manche Kritiker zuviele! Aber wenn nur ein Bruchteil davon umgesetzt werden kann/wird, dann: EOS to the Moon! Hier ein interessanter Beitrag zum Projekt EOS.

Um auf dem laufenden zu bleiben und über aktuelle News informiert zu bleiben, werfe ich eigentlich täglich einen kurzen Blick auf diverse Seiten im Netz, die über aktuelles Geschehen auf dem Kryptomarkt schreiben. Meine favourites hierbei sind folgende: btc-echo.decoin-hero.de, coindesk.com, stocksgazette.com

# Altcoin Trading

(Kauf und Verkauf von Altcoins in kurzen Zyklen. Hiermit will man plötzliche Kurssprünge von Altcoins mitnehmen.)

Unter Trading versteht man das Handeln von Währungen. An der Börse wird mit Währungen nichts anderes getan. Innerhalb von Sekunden werden dort Käufe eröffnet und wieder geschlossen. Je nach eingesetztem Kapital reicht das für extreme Gewinne. Da es noch keinen zuverlässigen Bot (der selbständig kauft und verkauft) gibt, dessen Trades man spiegeln kann, muss man das noch selbst in die Hände nehmen.

Zum einen hatte ich über eine Telegram Chatgruppe Zugriff auf Signale von RiSe Investment. In diesem Chat wird man mit Kaufempfehlungen versorgt, und erhält eine Aussage über die erwarteten Gewinne. Zudem Gründe für den Kursanstieg und den Zeitraum des Investments. Long-Term, Mit-Term oder Short-Term. Diese Tipps waren extrem hilfreich, um sein Besitz an BTC in kurzer Zeit zu erhhöhen. Die Erfolgsquote von Rise Investment liegt hier bei knapp 90%.

Beim Trading nutzt man eben besondere Nachrichten oder Informationen die den jeweiligen Coin betreffen. Seien es nur Nachrichten in den Medien, Gerüchte, oder tatsächlich gute News wie z.B. neue Kooperationen mit Unternehmen, weitere abgeschlossene technische Entwicklungen, oder einfach nur wachsende Akzeptanz des jeweiligen Coins.

Im Bereich der Altcoins sind teilweise extreme Kurssprünge möglich. So kann man sein eingesetztes Kapital schneller erhöhen, als wenn man einfach auf vorhandene BTC sitzen bleibt und die normale Kurssteigerung mitnimmt.

Nach dem Kursrutsch Anfang 2018 verließen viele das Feld. Bisher hatte ich auch keine Lust mir einen eigenen Account zu gönnen. Seitdem nutze ich einfach nur den freien Channel von Rise Investment. Dort kommen bei weitem nicht die Fülle an Infos, aber hier und da sind doch ein paar nützliche dabei.

Der Hauptgrund,das ich aktuell keinen eigenen Account halte, ist aber wohl folgender: Durch den Kursrutsch sind einige Coins sehr weit ins Minus gefallen. Diese benötigen allesamt noch einige Zeit bis ich sie wieder verkaufen werde. Mein Motto: Kein Verkauf mit Verlust. Zudem bin ich durch dieses Trading auf einige Coins aufmerksam geworden und habe mich dazu entschlossen diese langristig ( > ein Jahr) zu halten. Dieses Kapital ist also gebunden und steht nicht mehr zum Traden zur Verfügung.

 

Eine weitere Quelle für Trading Signale kommt bei mir von einem weiteren Telegram Channel: Crypto Bot. Hier erhält man ebenfalls Signale (auf Englisch) mit entsprechenden Targets (Ziele).

Das Highlight von diesem Bot ist aber ein weiterer Telegram Channel, mit dem man aus dem Messenger Telegram, Coins kaufen und verkaufen kann. Mit einfach Befehlen wird man mittels Assistenten durch den Vorgang geleitet. Man bestimmt welche Börse man Nutzen will, wieviel vorhandenes Kapital man einsetzen will, welchen Coin man kaufen will – und das Beste: man kann direkt bestimmen wann der Coin wieder verkauft werden soll.

Das einzige was man dafür tun muss: Seine Exchange Konten per API Schnittstelle in den Bot integrieren. BTC auf die Bot Wallet überweisen, und los gehts! Sehr zu empfehlen. Auch wenn man nur etwas testen will.

Während des besagten Kursrutsches Anfang 2018 verlangte dieser Bot mehrere Monate auch keine Gebühr. Zudem wird dieser Bot um immer weitere Funktionen erweitert.

Fazit: Eine praktische Sache mit nützlichen Tipps. Trading vom Smartphone aus – ohne lästiges Anmelden an den jeweiligen Exchanges. Diesen Bot verwende ich auch weiterhin. Sollte also Jemand Interesse haben, kann er sich auch hierzu gerne bei mir melden oder direkt diesen affiliate-Link nutzen. Wie so oft beim Anwerben von neuen Mitgliedern, erhalte ich einen kleinen Rabatt auf meine Mitgliedschaft.

Mittlerweile trade ich auch nach meinem eigenen Ermessen. Da ich mich ja hier und da ein bisschen informiere, waren auch durch simples einholen von News, einige gute Trades dabei.

Wichtig beim Trading ist das setzen von sogenannten Stop-Loss Limits. Dies Funktion, welche die meisten Exchanges unterstützen, wurde von mir am Anfang leider vernachlässigt. Stop-Loss ist eine Absicherung gegen extreme Kursschwankungen und somit erheblichen Verlusten. Man setzt direkt nach dem Kauf eines Coins ein Verkaufsignal. Das heißt: man bestimmt einen Kurs unterhalb vom Kaufpreis (10-20%), zu dem der jeweilige Coin verkauft werden soll. Eine überaus wichtige Funktion – die man selbst bei langfristigem Halten von Coins nicht vernachlässigen sollte. Hier hätte ich mir die oben genannten Coins, die derzeit noch im Minus stehen, sehr einfach ersparen können.

Durch das Trading kann man auch leicht den Überblick über seinen aktuellen Bestand verlieren. Für das Smartphone gibt es hier einige nützliche Apps. Blockfolio verwende ich hierbei, um einige Coins und deren Entwicklungzu bebachten. Seine eigene Trades lassen sich manuell ebenfalls hinzufügen. CoinStats ist ebenfalls eine freie App, mit der man per API-Schnittstelle seine Exchanges anbinden kann. So sieht man direkt sein Portfolio auf dem jeweiligen Exchange mit aktuellem Kurs und seinen aktuellen Gewinn/Verlust.

 

Da ich nicht mit überaus großem Kapital in die Kryptobranche eingestiegen bin, wird mein Hauptinvest eindeutig bei den Altcoins bleiben. Zudem finde ich diese Entwicklungen sehr interessant. Nicht zu vergessen, sind hier die größten Kurssprünge zu erwarten.

# Zweiter Zweig meiner Investition: BitClub Network

Bitclub Network präsentiert keine traditionelle Unternehmensstruktur, sondern wird von einem Zusammenschluss aus Programmierern, Mining-Experten, Netzwerk-Marketing-Experten und Investoren über die BlockChain betrieben. Auf diese Weise wurde eine dezentralisierte Unternehmensstruktur geschaffen, die mittlerweile zu den 10 größten Bitcoin Mining Unternehmen weltweit zählt. Der Bitclub stellt hierbei seinen Mitgliedern diverse Pakete zum Angebot, mit denen man sich Anteile am Mining kaufen kann. Bitclub selbst, hat auf Island mehrere rießige Serveranlagen stehen und nur zu diesem einen Zweck da sind: Das Schürfen von neuen Bitcoins. Die Hardware wird hierbei kontinuierlich wieder modernisiert. Anfang 2018 ist die Rechenleistung nahezu verdreifacht worden! Privates Mining würde sich auf Grund des Stromverbrauches, Abnutzung der Hardware, und der erhöhten difficulty nicht rechnen.

Dieses System ist dabei Baumförmig aufgebaut. Ich habe ein Hauptkonto, und jeweils darunter meine zwei Unterkonten. Jedes Konto steht für sich, und kann individuell konfiguriert werden. Heißt: Es gibt ein sogenanntes Reinvestment. Mit diesem ReInvest werden aktuelle Einnahmen sofort wieder in neue Anteile investiert. Zu Beginn habe ich meine Konten ca. 100 Tage auf ReInvest 100% laufen lassen. Ich hoffe somit vom Zinseszinseffekt zu profitieren. Mittlerweile sind alle Konten auf 50/50 eingestellt. Die Laufzeit pro Konto beträgt 1000 Tage. Durch meine Konfiguration werden meine Anteile nie auslaufen, da ich immer wieder neue Anteile zukaufe, und somit eine Lebenslange Laufzeit erhalte.

Die Anteile an den Miningerfolgen bekommt man monatlich auf seine interne Wallet gutgeschrieben. Von dort kann man sie dann auf andere Wallets transferieren.

Dieses Investment sehe ich als absolut langfristig angelegtes Geld an – wobei man nach ca. einem Jahr seinen Einsatz wieder zurückerhalten haben sollte. Das schöne am Bitcoinmining: Man profitiert auch vom steigenden Kurs.

Es gibt im Web immer noch unzählige Berichte (häufig veraltet), die vor Bitclub Network warnen und das System als Betrug abstellen. Wenn man sich selbst mal die Mühe macht und im Internet nur ein wenig recherchiert wird man aber erkennen, dass diese Berichte meist aus Unerfahrenheit, Vorurteilen oder einfach fehlendes Wissen enstanden sind.Einige Mitbewerber, die ebenfalls Beteiligungen an Mining angeboten haben, sind mittlerweile nicht mehr am Netz. Gründe: Von Ineffienz oder Betrug ist da alles zu finden. Somit behaupte ich auch, dass auch der Bitclub mehrmals auf Betrug überprüft wurde – diesem Vorwurf aber immer stand gehalten hat.

Ebenso kann man sich berechtigterweiße die Fage stellen, ob man nicht nicht einfach BTC kaufen und halten soll, und somit vom Kurszuwachs profitiert, anstatt in Mining zu investieren. Diese Frage muss allerdings jeder für sich selbst beantworten. Ich persönliche finde das Invest in Mining sicherer. Der Bitclub ist auch kontinuierlich dabei, seine Mining Leistung durch Anschaffungg neuer Hardware zu erhöhen.

Ich Vertraue dieser Organisation und werde mich hoffentlich in 1-2 Jahren über ein kleines Taschengeld freuen!

Nochmal zurück zum Aufbau der Konten. Die sogenannten Poolanteile sind eine Sache beim Bitclub Network. Man kann einiges dazu verdienen, in dem man unterhalb seiner eigenen Konten entweder selbst weitere anlegt, oder eben weitere Personen zum Bictlub bringt, welche dann unterhalb meiner Konten eingeschrieben werden.

Oh Schreck – ja, dies lässt auf den ersten Blick an ein sogenanntes Schneeballsystem denken – ist es aber nicht! Es ist ein Pyramidensystem. Die unteren Konten haben absolut keinen Nachteil. Sie erhalten ihre Miningergebnisse. Doch die Pools in den höheren Ebenenen profitieren von Zusatzzahlungen die der Bitclub ausschüttet. Mehr oder weniger als Dank, dass man weitere Personen in das Netzwerk bringt, und die Miningleistung somit weiter erhöht werden kann.

Auch meine Pools sind unterhalb eines Bekannten von mir. Man kommt auch nur über diesen Weg in den Bitclub.

Wer also Interesse hat, kann sehr gerne Kontakt mit mir aufnehmen. Ich kann das System von Bitclub Network ausführlich erklären, und biete auch Hilfe beim Einrichten und Konfigurieren der Konten an. Hier nochmals der individuelle Einladungslink über mein Konto.

# Dritter Zweig meiner Investition: früher Invest in sogenannte ICOs

(einfach erklärt: früher Kauf von alternativen Coins bei ihrer Initialveröffentlichung – meist mit Rabatten, ähnlich den Early-Bird Tickets.)

Ein ICO (Initial Coin Offering) ist eine unregulierte Methode von Unternehmen oder Organisationen um auf diesem Wege an Kapital für ihre Idee oder ihr Geschäftsmodell zu kommen. Diese Modelle basieren hierbei immer auf Kryptowährungen. Durch diesen frühen Verkauf von Token oder Coins gewinnt das Unternehmen an Kapital, welches es sonst nicht zur Verfügung hätte. Der Käufer profotiert dabei von günstigen Einstiegspreisen die meist mit teilweise sehr großen Boni aufgehübscht werden. Grob gesgat kann man einen ICO mit einem Börsengang eines Unternehmens vergleichen.

Bisher habe ich mich an zwei ICOs beteiligt. Ich bin nun im Besitz von Loyalcoins (LYL), eine philippinische Organisation, welches ein Ökosystem auf Basis von Gerechtigkeit und zusätzlichen fairen Verdienstmöglichkeiten aufbauen will.

Zudem bin ich im Besitz von Rentberry (Berry) Token. Dieses Unternehmen will eine Art Bezahlsystem für Immobilien einführen, welches man salopp gesagt als eine Mischung aus Air B´nB und eBay bezeichnen kann.

Die Beteiligung an ICOs ist ebenfalls eine langfristige Entscheidung, da die Entwicklung meist noch Monate bzw. Jahre andauern wird. Und trotzdem können diese beiden Token auf Exchanges bereits gehandelt werden. Im Falle von LYL hab ich knapp 150€ ausgegeben. Zum Zeitpunkt des Artikels, hat dieser Token bereits einen Wert, der meinen Einsatz abdeckt. Die Chance, dass dieser Coin extrem steigen wird, ist nicht völlig unabwägig.

Ich werde also auch weiterhin einige Seiten im Web beobachten, die neue ICOs ankündigen und eine Bewertung durch Experten zur Verfügung stellen.

Wie bereits erwähnt, ärgere ich mich darüber, nicht schon früher in das Kryptogeschäft eingestiegen zu sein, obwohl ich schon sehr lange darüber nachgedacht habe. Wenn ich nur daran denke, welcher Kurs der Bitcoin damals noch hatte… wird mir fast schon schlecht. Aktuell findet mein Invest auch keinen großen Beistand was meinen Freundeskreis angeht. Es ist eben immer noch eine kleine Tabuzone die mit vielen Vorurteilen behaftet ist. Desweiteren gibt es viele Hater, die einem den Gewinn nicht gönnen und nur darauf warten, dass die Kurse mal wieder einbrechen.

Meine damalige Freundin war auch sehr interessiert an einem Invest und stellte mir die Frage, warum das denn nicht mehr Menschen machen. Meine Meinung dazu ist folgende: Viele Menschen wissen tatsächlich noch nichts davon. Wenn sie etwas davon gehört haben, dann meist irgendwelche FUD (schlechte) Nachrichten in den Medien. Und viele Menschen trauen sich einfach nicht ran, da sie Angst vor der Materie an sich haben und das technische Verständniss fehlt. Nicht zuletzt schreckt viele Menschen der einmalige Aufwand ab, sich überall Konten anlegen zu müssen.

“…ich habe davon keine Ahnung.”

“…jetzt ist es zu spät noch einzusteigen.”

“…jetzt ist der Kurs im Keller – hab ich doch gesagt! Zu riskant.”

“…Der Kurs ist explodiert. Jetzt ist es zu spät einzusteigen.”

Man darf nicht vergessen: Die überwiegende Mehrheit an Coins, Token, Cryptos steckt noch in den Kinderschuhen – in einem sehr frühen Status ihrer Entwicklung!

Der Glaube daran ist alles! Alle die jetzt sagen, es ist zu spät noch einzusteigen, aber grundsätzlich interessiert sind, werden sich spätestens nächstes Jahr grün und blau ärgern, es doch nicht getan zu haben. Und dann wird es wieder heißen: “Jetzt ist es zu spät einzusteigen.”

Do not FOMO buy!

Bild 1,2 @ pixabay.com/de/
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